Prävention für ein friedliches Halloween.
Am Samstag, 31. Oktober 2026, ziehen mit Kostümen und Masken verkleidete Kinder und Jugendliche von Haus zu Haus und fragen nach Süssigkeiten. Damit Halloween für alle ein positives Erlebnis bleibt, setzt die Regionalpolizei Zofingen auf gezielte Prävention.
In mehreren Gemeinden sensibilisiert die Regionalpolizei Zofingen an den Schulen Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen für die rechtlichen Grenzen des Halloween-Brauchs. Im Fokus stehen dabei Themen wie Sachbeschädigung, Drohungen und das Waffengesetz. Die Botschaft ist eindeutig: Was als harmloser Scherz beginnt, kann schnell rechtliche Konsequenzen haben.
Die goldene Regel: Süssigkeiten sammeln ist cool – Streiche sind tabu
Die Polizei bittet zudem darum, auf extrem bedrohlich aussehende Kostüme oder Masken zu verzichten, damit auch die kleinsten Teilnehmenden den Abend unbeschwert geniessen können.
Da Halloween in diesem Jahr auf einen Samstag fällt, rechnet die Regionalpolizei Zofingen mit einer höheren Aktivität bis in die späten Abendstunden. Um die Sicherheit aller zu gewährleisten und Straftaten vorzubeugen, wird sie mit einem verstärkten Aufgebot präsent sein.
Im Sinne eines friedlichen Fests sagt der Leiter der Regionalpolizei Reto Tresch: „Halloween soll Freude schenken und nicht durch Angst, Ärger oder Sachschäden überschattet werden“. Er appelliert daher an alle Eltern, ihre Kinder im Vorfeld auf die geltenden Verhaltensregeln aufmerksam zu machen.
